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Campany/K Fred Herzog - Modern color - Dt/engl,...
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Erscheinungsdatum: 25.11.2016, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Dt/engl, Fotografie, Autor: Campany, David/Koetzle, Hans-Michael/Wall, Jeff, Verlag: Hatje Cantz Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fotografie // Fotokunst // USA, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 320 S., 264 Fotos, Seiten: 320, Format: 2.5 x 27 x 27 cm, Gewicht: 1964 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Inszenierende Fotokunst von Jeff Wall. Konstruktion und Wahrnehmung von Bildwirklichkeit und ihre Verwendung als Ausdruck der Sozialkritik ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.10.2020
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Inszenierende Fotokunst von Jeff Wall. Konstruktion und Wahrnehmung von Bildwirklichkeit und ihre Verwendung als Ausdruck der Sozialkritik ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.10.2020
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Bilder erzählen!
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Ende der 1970er Jahre kam in den USA der Terminus der Inszenierten Fotografie auf, der anfangs nur sehr vage diejenigen Fotografien bezeichnete, deren Motive vom Fotografen in irgendeiner Weise beeinflusst wurden. Um zu einem genauen Verständnis von Inszenierter Fotografie zu gelangen, beschäftigt sich die Arbeit mit Fragen der Begriffsklärung sowie mit Strategien Inszenierter Fotografie in den letzten 25 Jahren.Um der Begriffsvielfalt der letzten Jahre ein Ende zu machen, wird eine Definition zur Inszenierten Fotografie aufgestellt, die zugleich ein methodisches Analyseinstrument zur Untersuchung Inszenierter Fotografien darstellt.Zur ersten Generation von Fotokünstlern, die mit Inszenierter Fotografie arbeiteten, gehört die Kalifornierin Eileen Cowin. Ihr Werk ist in vielem dem von Cindy Sherman sehr ähnlich ist, dennoch wurde dessen Bedeutung für die Entwicklung Inszenierter Fotografie bisher unterschätzt. Ganz anders als Eileen Cowin wurde der Kanadier Jeff Wall in Deutschland rezipiert. Obwohl er für die Entwicklung der Inszenierten Fotografie zumindest anfangs keine bedeutende Rolle spielte, gilt sein Werk heute als Inbegriff fotografischer Inszenierungen. Anhand von Cindy Sherman wird im Rahmen eines Exkurses untersucht, auf welche Art sich Strategien der Inszenierung auch auf das Genre des Porträts auswirken können.Um die Untersuchung abzurunden, dient der letzte Teil der Arbeit aktuellen Positionen inszenierter Fotokunst. Anna Gaskell, Tracey Moffatt, Sharon Lockhart und Sam Taylor-Wood haben das Erbe der älteren Generation in ihren fotografischen Inszenierungen übernommen und ausgebaut. Sie beschäftigt weniger der Wunsch nach einem narrativen Bildkonzept als die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Erzählung im Bild funktioniert. Die Arbeit wird durch einen Anhang ergänzt, in dem über 400 Fotokünstler mit biographischen Angaben verzeichnet sind.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Ende der 1970er Jahre kam in den USA der Terminus der Inszenierten Fotografie auf, der anfangs nur sehr vage diejenigen Fotografien bezeichnete, deren Motive vom Fotografen in irgendeiner Weise beeinflusst wurden. Um zu einem genauen Verständnis von Inszenierter Fotografie zu gelangen, beschäftigt sich die Arbeit mit Fragen der Begriffsklärung sowie mit Strategien Inszenierter Fotografie in den letzten 25 Jahren.Um der Begriffsvielfalt der letzten Jahre ein Ende zu machen, wird eine Definition zur Inszenierten Fotografie aufgestellt, die zugleich ein methodisches Analyseinstrument zur Untersuchung Inszenierter Fotografien darstellt.Zur ersten Generation von Fotokünstlern, die mit Inszenierter Fotografie arbeiteten, gehört die Kalifornierin Eileen Cowin. Ihr Werk ist in vielem dem von Cindy Sherman sehr ähnlich ist, dennoch wurde dessen Bedeutung für die Entwicklung Inszenierter Fotografie bisher unterschätzt. Ganz anders als Eileen Cowin wurde der Kanadier Jeff Wall in Deutschland rezipiert. Obwohl er für die Entwicklung der Inszenierten Fotografie zumindest anfangs keine bedeutende Rolle spielte, gilt sein Werk heute als Inbegriff fotografischer Inszenierungen. Anhand von Cindy Sherman wird im Rahmen eines Exkurses untersucht, auf welche Art sich Strategien der Inszenierung auch auf das Genre des Porträts auswirken können.Um die Untersuchung abzurunden, dient der letzte Teil der Arbeit aktuellen Positionen inszenierter Fotokunst. Anna Gaskell, Tracey Moffatt, Sharon Lockhart und Sam Taylor-Wood haben das Erbe der älteren Generation in ihren fotografischen Inszenierungen übernommen und ausgebaut. Sie beschäftigt weniger der Wunsch nach einem narrativen Bildkonzept als die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Erzählung im Bild funktioniert. Die Arbeit wird durch einen Anhang ergänzt, in dem über 400 Fotokünstler mit biographischen Angaben verzeichnet sind.

Anbieter: buecher
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Inszenierende Fotokunst von Jeff Wall. Konstruktion und Wahrnehmung von Bildwirklichkeit und ihre Verwendung als Ausdruck der Sozialkritik ab 13.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.10.2020
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Inszenierende Fotokunst von Jeff Wall. Konstruktion und Wahrnehmung von Bildwirklichkeit und ihre Verwendung als Ausdruck der Sozialkritik ab 12.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.10.2020
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Ende der 1970er Jahre kam in den USA der Terminus der Inszenierten Fotografie auf, der anfangs nur sehr vage diejenigen Fotografien bezeichnete, deren Motive vom Fotografen in irgendeiner Weise beeinflusst wurden. Um zu einem genauen Verständnis von Inszenierter Fotografie zu gelangen, beschäftigt sich die Arbeit mit Fragen der Begriffsklärung sowie mit Strategien Inszenierter Fotografie in den letzten 25 Jahren.Um der Begriffsvielfalt der letzten Jahre ein Ende zu machen, wird eine Definition zur Inszenierten Fotografie aufgestellt, die zugleich ein methodisches Analyseinstrument zur Untersuchung Inszenierter Fotografien darstellt.Zur ersten Generation von Fotokünstlern, die mit Inszenierter Fotografie arbeiteten, gehört die Kalifornierin Eileen Cowin. Ihr Werk ist in vielem dem von Cindy Sherman sehr ähnlich ist, dennoch wurde dessen Bedeutung für die Entwicklung Inszenierter Fotografie bisher unterschätzt. Ganz anders als Eileen Cowin wurde der Kanadier Jeff Wall in Deutschland rezipiert. Obwohl er für die Entwicklung der Inszenierten Fotografie zumindest anfangs keine bedeutende Rolle spielte, gilt sein Werk heute als Inbegriff fotografischer Inszenierungen. Anhand von Cindy Sherman wird im Rahmen eines Exkurses untersucht, auf welche Art sich Strategien der Inszenierung auch auf das Genre des Porträts auswirken können.Um die Untersuchung abzurunden, dient der letzte Teil der Arbeit aktuellen Positionen inszenierter Fotokunst. Anna Gaskell, Tracey Moffatt, Sharon Lockhart und Sam Taylor-Wood haben das Erbe der älteren Generation in ihren fotografischen Inszenierungen übernommen und ausgebaut. Sie beschäftigt weniger der Wunsch nach einem narrativen Bildkonzept als die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Erzählung im Bild funktioniert. Die Arbeit wird durch einen Anhang ergänzt, in dem über 400 Fotokünstler mit biographischen Angaben verzeichnet sind.

Anbieter: Dodax
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau, Veranstaltung: Bildermenschen/ Menschenbilder: Dokumentarische und künstlerische Annäherungen an die Bestimmung des eigenen Wesens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Werken der inszenierenden Fotografie Jeff Walls. Dabei wird dem Verhältnis von Wirklichkeit und Illusion in Walls Arbeit besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Im Zuge der Arbeit soll zum einen auf die entstehungstechnischen Hintergründe von Walls Arbeit eingegangen werden, um deren Bezug und Relevanz für die Vermittlung und Aufdeckung eines tieferen Symbolismus in den Aufnahmen scheinbar trivialer Alltagsszenen aufzuzeigen. Zum anderen soll ebenfalls die Rolle des Rezipienten für Walls Spiel mit dessen Wahrnehmung dargestellt werden.Im Fokus der Arbeit steht dabei, mit welchen Mitteln es Wall in seinen fotografischen Arbeiten gelingt, die Grundstrukturen menschlicher Gesellschaft und deren archetypische Verhaltensmuster darzustellen und nicht zuletzt Kritik an diesen zu üben. Daher muss im Zuge dieser Arbeit auf eine Darstellung Walls früherer konzeptueller und fotojournalistischer Werke verzichtet werden, da es sich bei diesen nicht um Inszenierungen handelt und sie somit für die Beantwortung der Fragestellung nicht relevant sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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